Die PPS ist seit 2002 „Schule besonderer pädagogischer Prägung“ und Unesco-Projektschule.

Einige Besonderheiten der Schule (z.B. die Arbeit in jahrgangsgemischten Gruppen) wurden durch das neue Berliner Schulgesetz vom Januar 2004 überholt. Im Oktober 2011 erschienen die neuen Rahmenvorgaben der Peter-Petersen-Schule als Schule besonderer pädagogischer Prägung, Jenaplanschule.

Die Schülerinnen und Schüler der Schule kommen aus einem größeren Umkreis, eine Bevorzugung der Kinder aus dem verwaltungstechnischen Einzugsbereich gibt es nicht.
Ca. 15 % der Kinder haben einen Integrationsstatus der Bereiche Sprache, Lernen, sozial-emotionale Entwicklung, einige andere besuchen diese Schule, weil ihre besonderen Begabungen im Rahmen des binnendifferenzierten Unterrichtes in jahrgangsgemischten Gruppen gut gefördert und gefordert werden können.

Wir bieten Lebenskunde sowie evangelischen, katholischen und islamischen Religionsunterricht an. Alle Lehrerinnen bemühen sich im Bereich der Lebensanschauung um eine kooperative Arbeit um Abgrenzungen untereinander zu verhindern.

Die PPS ist eine „zweizügige“ Grundschule mit zur Zeit 298 Schülerinnen und Schülern, die in 12 jahrgangsgemischten Stammgruppen 1-3 und 4-6 unterrichtet werden. Anschließend gehen die Schüler an viele verschiedene Oberschulen, häufig auch an Gemeinschaftsschulen, über.